Klares Design und edle Formen

HERU

Artikelnummer 2-1418000-1-01
Anzahl der Kristalle (ca.) 145 Stk.
Höhe 238 mm
Fassungsvermögen 725 ml

LANCER

Artikelnummer 2-1418035-1-02
Anzahl der Kristalle (ca.) 117 Stk.
Höhe 238 mm
Fassungsvermögen 635 ml

SILAS

Artikelnummer 2-1418002-1-03
Anzahl der Kristalle (ca.) 129 Stk.
Höhe 238 mm
Fassungsvermögen 365 ml

VERUS

Artikelnummer 2-1418029-1-04
Anzahl der Kristalle (ca.) 116 Stk.
Höhe 238 mm
Fassungsvermögen 240 ml

TULPA

Artikelnummer 2-1418019-1-05
Anzahl der Kristalle (ca.) 70 Stk.
Höhe 210 mm
Fassungsvermögen 350 ml

SIANA

Artikelnummer 2-1418025-1-06
Anzahl der Kristalle (ca.) 91 Stk.
Höhe 210 mm
Fassungsvermögen 260 ml

ALARI

Artikelnummer 2-1418026-1-07
Anzahl der Kristalle (ca.) 95 Stk.
Höhe 210 mm
Fassungsvermögen 190 ml

ARAGAZ

Artikelnummer 2-4800188-1-08
Anzahl der Kristalle (ca.) 176 Stk.
Höhe 240 mm
Fassungsvermögen 1400 ml

QUILL

Artikelnummer 2-4808002-1-09
Anzahl der Kristalle (ca.) 72 Stk.
Höhe 109 mm
Fassungsvermögen 420 ml

Glasherstellung mit Tradition

Seit über fünf Jahrhunderten verbindet Spiegelau traditionelle Handwerkskunst mit innovativen Technologien in der Glasproduktion. Spiegelau ist in der gesamten Firmengeschichte stets dem Geist der Handwerkskunst treu geblieben und legt nach wie vor großen Wert auf technischen Fortschritt sowie grundlegend neue Entwicklungen im Glassektor.

Seit über 500 Jahren bekannt für hochqualitative Trinkgläser aus Kristallglas, spielte Spiegelau eine maßgebliche Rolle in der Geschichte der traditionellen Kristallspiegelproduktion im Bayerischen Wald. Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Kristallglasfabrik Spiegelau im Testament von Erasmus Mospurger im Jahre 1521, damals in erster Linie bekannt für ihre Kristallspiegelproduktion.

Ab 1845 wurde die Produktion unter anderem auf die im 16. Jahrhundert sehr populären, kunstvoll gestalteten Schnupftabakflaschen ausgeweitet. Einen weiteren entscheidenden Meilenstein in der Unternehmensgeschichte stellt das Jahr 1911 dar, in dem die Fabrik komplett neu gebaut und modernisiert wurde. 1926 verhalf Kommerzialrat Fritz Pretzfelder, damaliger Inhaber des immer noch handwerklich orientierten Unternehmens, der Firma zu ihrem aktuellen Namen – Kristallglasfabrik Spiegelau. Die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts war, wie bei anderen Mitbewerbern im Bayerischen Wald, geprägt vom Auf und Ab in der Glasindustrie und brachte auch Spiegelau unruhige Zeiten mit wechselnden Eigentümern.

1990 kaufte die Firma Nachtmann die Kristallglasfabrik Spiegelau, und im Jahr 2004 erfolgte die Übernahme durch Riedel Glass Works. Seit dieser Zeit befindet sich der offizielle Firmensitz des Global Players nicht mehr in dem kleinen Ort Spiegelau, sondern in Neustadt a.d. Waldnaab. In den vergangenen zehn Jahren trieb Georg Riedel die Internationalisierung effizient und erfolgreich voran.