Serie Sonea

KEONA

Artikelnummer 1-440000-1-01
Anzahl der Kristalle (ca.) 263 Stk.
Höhe 270 mm
Fassungsvermögen 860 ccm

AROKON

Artikelnummer 1-440016-1-02
Anzahl der Kristalle (ca.) 323 Stk.
Höhe 248 mm
Fassungsvermögen 1050 ccm

ELARA

Artikelnummer 1-440030-1-03
Anzahl der Kristalle (ca.) 182 Stk.
Höhe 235 mm
Fassungsvermögen 590 ccm

SUDORA

Artikelnummer 1-440028-1-04
Anzahl der Kristalle (ca.) 319 Stk.
Höhe 245 mm
Fassungsvermögen 330 ccm

MAYA

Artikelnummer 1-440015-1-05
Anzahl der Kristalle (ca.) 154 Stk.
Höhe 226 mm
Fassungsvermögen 380 ccm

SIMIA

Artikelnummer 1-440007-1-06
Anzahl der Kristalle (ca.) 214 Stk.
Höhe 200 mm
Fassungsvermögen 520 ccm

TALITEO

Artikelnummer 1-201502-1-07
Anzahl der Kristalle (ca.) 187 Stk.
Höhe 365 mm
Fassungsvermögen 1210 ccm

1756 – 2016
260 Jahre Riedel Glas

Die Tradition der Riedels als Glasmacher ist reich an berührenden Legenden und unglaublichen Erfolgsgeschichten. Wirtschaftskrisen und persönliche Tragödien, aber auch Unternehmergeist, künstlerische wie technische Begabung und ein steter Hang zur Innovation, begleitet von einer großen Liebe zum Glas, prägten die Geschicke der Familie Riedel.

1756 begründet Johann Leopold Riedel (dritte Generation) in Böhmen, damals ein Teil der Habsburgermonarchie, die Geschichte dieser Familiendynastie, die bis heute untrennbar mit Glas verbunden ist.

Neuanfang in Kufstein

1946 begann das moderne Zeitalter für die Firma Riedel. Claus J. Riedel, neunte Generation der böhmischen Glasmacherfamilie, entkam auf der Fahrt über den Brenner dem Gefangenenzug. Eine dramatische Wende für ihn und das Familienunternehmen.

Unterstützt vom Tiroler Glasindustriellen Swarovski, der die Familie Riedel aus Böhmen kannte, gelang es Claus Riedel 1956 gemeinsam mit seinem eben erst aus der russischen Gefangenschaft zurückgekehrten Vater Walter, die bankrotte „Tiroler Glashütte“ zu übernehmen. Claus etablierte sich in den nachfolgenden Jahren als Designer und gewann zahlreiche Preise für seine Kreationen. 1973 schließlich schuf er die bahnbrechende Neuheit, deren Entdeckung den Namen Riedel in Verbindung mit Glas erneut an die Weltspitze bringen sollte: Die ersten weinfreundlichen, handgefertigten und mundgeblasenen Gläser. Sie sind heute unter dem Namen Sommeliers weltberühmt. Sein Sohn Georg J. Riedel präsentierte 1986 eine weitere Innovation: Die erste auf Rebsorten abgestimmte Maschinenglasserie der Geschichte –Vinum!

Mit Vinum ist es Riedel gelungen, die vom Unternehmen entwickelte Philosophie des funktionalen Weinglases erschwinglich und damit auch weltweit bekannt zu machen. Vinum wurde zur meistverkauften Glasserie aller Zeiten!

2004 folgte die Präsentation der Glasserie „O“ – ein funktionales Glas ohne Stiel, entwickelt von Maximilian J. Riedel, der das Unternehmen in elfter Generation seit Juli 2013 leitet.

2004 übernahm Riedel auch den deutschen Glaskonzern F.X. Nachtmann mit den Marken Nachtmann und Spiegelau. Damit war der Grundstein für weiteres Wachstum gelegt. Riedel hat heute eine Exportrate von 97% und gilt als absoluter Weltmarktführer bei der Produktion von funktionalen Gläsern.